Sonntag, 30. April 2017

Das Morgen ist immer schon jetzt von Patrick Ness [REZENSION]

Das Morgen ist immer schon jetzt
von Patrick Ness
16,99€
cbj-Verlag

Inhalt:
Was, wenn man NICHT einer der Außerwählten ist, wie sie immer in den Büchern beschrieben werden? Wenn man nicht der Held ist, der sonst üblicherweise die Zombies bekämpft, oder die Seelenesser oder was immer gerade das nächste unheilbringende Wesen sein mag, das die Welt bedroht. Was, wenn man einer ist wie Mikey? Der einfach nur seinen Abschluss hinbekommen möchte und zum Schulball gehen und vielleicht irgendwann den Mut aufbringen, Henna um ein Date zu bitten – bevor irgendjemand die Schule in Schutt und Asche legt. Wieder mal. Denn manchmal gibt es stinknormale Probleme, die echt wichtiger sind als der nächste Weltuntergang, und angesichts derer man erkennt, dass das eigene ganz normale Leben absolut einzigartig und außergewöhnlich ist

Meine Meinung:
"Das morgen ist immer schon jetzt" habe ich mir ausgeliehen, weil der Klappentext mich irgendwie angesprochen hat. Die Hauptpersonen in Büchern sind ja immer irgendwie besonders und anders, eben aus irgendeinem Grund die "Auserwählten". Ein Buch, in dem die Hauptperson ein ganz normales Leben lebt klingt zwar eigentlich nicht spannend, aber hat dann doch irgendwie Interesse geweckt. Aber dann war die Geschichte doch etwas anders, als ich sie mir vorgestellt hatte. Am Anfang jedes Kapitels gibt es eine kurze Zusammenfassung was gerade bei den "Indie Kids" passiert. Das hat mich zuerst verwirrt, bis ich dann verstanden habe, dass die Hauptpersonen quasi in einer Welt leben, in der es die Dinge wie Seelenfresser oder Vampire, von denen man in Büchern liest, wirklich gibt. Nur sind die Hauptpersonen eben nicht die "Auserwählten" die sich damit befassen, sondern wollen ein ganz normales Leben leben. Allerdings muss ich sagen, dass mich diese Idee und die kurzen Zusammenfassungen der "Indie Kids" dann doch nicht so angesprochen haben. Ich kam nicht in die Geschichte der Indie Kids herein, da man einfach nicht genug über sie erfährt und es dann zu viele Namen und Personen sind, mit denen ich nichts anfangen konnte. 
Die Hauptstory um Mike und seine Schwester Mel hat mir da schon besser gefallen. Beide haben so mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen, aber man merkt wie die beiden zusammenhalten. Dazu kommen dann noch schwierige Familien und Probleme mit Freunden und der Liebe. Es handelt sich also im Grunde um eine growing-up Geschichte mit Problemen, wie sie bei Teenagern kurz vor dem Schulabschluss eben auftauchen können. Die Handlung hat mir eigentlich ganz gut gefallen, aber die übernatürlichen Aspekte mit Göttern und eben Seelenfressern und Vampiren haben mich dann einfach rausgebracht und irgendwie gestört. Ich glaube, als ganz "normales" Jugendbuch ohne solche Elemente hätte mich die Handlung mehr angesprochen. Natürlich ist das jetzt alles sehr subjektiv, aber da mich die Geschichte dann nicht so angesprochen hat, konnte sich für mich auch keine große Spannungskurve aufbauen. Das Ende hat mir dann aber trotzdem gefallen. Die Art wie es geschrieben war, hatte irgendwie etwas melancholisch-schönes, vielleicht ja das Gefühl was man hat, wenn die Schulzeit vorbei ist und man zurückblickt und weiß, das alle in der Zukunft ihre eigenen Wege gehen müssen.

Fazit:
"Das Morgen ist immer schon jetzt" ist ein Jugendbuch, das sich mit dem Erwachsenwerden und den damit verbundenen Problemen beschäftigt. Die Grundidee ist interessant, konnte mich aber dann leider doch nicht so ansprechen, da ich die "Indie Kids" etwas seltsam finde. Die Hauptghandlung rund um Mike und Mel hat mir dann aber doch ganz gut gefallen und auch das Ende war irgendwie schön. Für mich insgesamt ein eher mittelmäßiges Buch, aber wenn man den Schreibstil und die übernatürlichen Elemente ansprechend findet, kann man mit diesem Buch auch bestimmt noch mehr Spaß haben.


3/5 Punkten

Sonntag, 23. April 2017

Tote Mädchen lügen nicht von Jay Asher [KURZREZENSION]

Tote Mädchen lügen nicht
von Jay Asher
8,99€
cbt-Verlag

Meine Meinung:
"Tote Mädchen lügen nicht" wollte ich schon länger gerne mal lesen und da nun die Netflix- Serie irgendwie überall ist, dachte ich, meine Gelegenheit ist jetzt auch mal gekommen^^. Ganz kurz und knapp: Das Buch hat mir alles in allem gut gefallen, kein Lieblingsbuch, aber trotzdem ziemlich gut. Die Geschichte behält durchgehend einen hohen Spannungsgehalt bei. Ist auch kein Wunder, denn Selbstmord ist eben ein schwieriges Thema. "Spannend" klingt hier irgendwie falsch und "faszinierend" erst recht, aber man möchte einfach wissen, was diese Person so weit bringen konnte, dass sie ihr leben beendet. Und genau da liegt der kleine Knackpunkt für mich. Ich hatte teilweise wirklich großes Mitleid mit Hannah und viele der beschriebenen Situationen waren wirklich schrecklich aber trotzdem kann ich ihren Selbstmord einfach nicht nachvollziehen. Vielleicht ist es ja ganz normal, dass man das nicht kann, wenn man sich nicht selbst in solch einer Lage befindet, aber irgendwie haben sich ihre Erlebnisse und Beweggründe nicht "real" oder "authentisch" genug angefühlt. Bis zum Ende hatte ich das Gefühl, dass irgendwie noch ein kleiner Teil der Geschichte fehlt.
Nichtsdestotrotz gefällt mir die Geschichte aber trotzdem, sofern man das bei der Thematik sagen kann. Die Idee mit den Kassetten ist wirklich originell und Clay ist ein Charakter, den ich sofort ins Herz schließen konnte und mit dem ich durchweg mitfühlen konnte, da er mir einfach sehr sympathisch war. Wie gesagt, an Spannung mangelt es nicht und zu erfahren, wie die einzelnen Personen zusammenhängen ist auch definitiv interessant gewesen. 
Mit den knapp 300 Seiten ist das Buch ziemlich schnell zu lesen und bis auf den kleinen Knackpunkt den ich angesprochen habe, habe ich an der Geschichte auch nicht wirklich viel auszusetzen. Um mein neues Lieblingsbuch handelt es sich nicht, aber ich habe es gerne gelesen weil ich die Thematik einfach sehr interessant (wenn auch irgendwie bedrückend) finde und ich würde es auch auf jeden Fall wieder lesen. Für Zwischendurch definitiv ein sehr gutes Buch und eine Empfehlung von mir. :)


4/5 Punkten

Montag, 17. April 2017

Sofies Welt von Jostein Gaarder [REZENSION]

Sofies Welt
von Jostein Gaarder
dtv Verlagsgesellschaft
11,95€

Inhalt:
Mysteriöse Briefe landen im Briefkasten der 15jährigen Sofie Amundsen in Oslo. Was sollen diese Fragen: »Wer bist du?«, »Was ist ein Mensch?« und »Woher kommt die Welt?«. Sofie ist irritiert. Die Briefe werden ausführlicher und entführen sie in die abenteuerliche und geheimnisvolle Gedankenwelt der großen Philosophen. Ihr unbekannter Briefeschreiber erzählt Sofie die Geschichte Europas, der Antike, des Mittelalters und der Renaissance und dann nimmt die Geschichte eine unglaubliche Wendung.

Meine Meinung:
"Sofies Welt" habe ich beim Aufräumen in den Tiefen des Schranks gefunden. Ich war wirklich gespannt auf dieses Buch, da es als "Philosophischer Jugendroman" beworben wird und ich Philosophie eigentlich sehr interessant finde und mich gleichzeitig gefragt habe, wie man das in einem Jugendroman verpacken kann. 
Leider muss ich sagen, dass ich von "Sofies Welt" ziemlich enttäuscht bin. Die Grundstory ist eigentlich nur, dass die fast 15-jährige Sofie eines  Tages mysteriöse Briefe von einem Philosophen erhält, der ihr aus heiterem Himmel einen Philosophiekurs per Post verpassen will. Im Grunde läuft Sofie also jeden Tag zum Briefkasten und findet einen neuen Brief. Dann folgen ungefähr 20 Seiten trockene Erläuterungen über die Geschichte der Philosophie und wichtigen Philosophen und ihren Ansichten. Es beginnt im antiken Griechenland und geht bis ins 20. Jahrhundert. Die Geschichte der Philosophie wäre ja eigentlich ganz interessant, aber es sind einfach viel zu viele Informationen, die viel zu langweilig verpackt werden. Ich hatte einfach keine Zeit die ganzen Informationen zu verarbeiten und wirklich aufzunehmen und könnte jetzt auch nicht nennenswert mehr über Philosophen sagen als vorher. Vielleicht müsste man sich für dieses Buch mehr Zeit nehmen und es wirklich langsam Stück für Stück lesen, aber dafür war mir die Geschichte um die wissenschaftlichen Texte herum einfach nicht inhaltsreich genug. Es gibt durchaus einige Rätsel die sich im Buch auftun, aber wirkliche Spannung konnte sich bei mir nie aufbauen. Gegen Ende wird die Geschichte zwar etwas lebendiger, aber die Geschichten über die Philosophen ziehen sich in den 620 (!) Seiten einfach zu doll. Eine Wendung am Ende hätte ich auch nicht erwartet, aber bis dahin war ich soweit, dass ich die Texte eher überflogen habe und die Wendung hat mich dann auch eher verwirrt. Was mich außerdem stört, ist, dass Sofie durch das Fehlen einer wirklich ausgeprägten Handlung kaum an Persönlichkeit gewinnt. Man erfährt nicht viel über ihre Gedanken und Gefühle und ich konnte daher auch keine Bindung zu ihr oder zu anderen Charakteren aufbauen.

Fazit:
Insgesamt konnte mich "Sofies Welt" absolut nicht überzeugen. Die Texte über die Geschichte der Philosophie wären zwar vom Grundprinzip her interessant, aber die Story um die Texte herum ist nicht sehr inhaltsreich und eher "flach". Die Informationen sind quasi nur aneinander gereiht und man kann sie daher nur schwer bis gar nicht aufnehmen. Daher haben sich die 620 Seiten ziemlich gezogen. Ich würde "Sofies Welt" nicht unbedingt weiterempfehlen, es sei denn man möchte wirklich nur Informationen über Philosophie, aber ohne riesige Hauptgeschichte, erfahren.



2/5 Punkten 

Dienstag, 11. April 2017

Abby Lynn von Rainer M. Schröder - Reihenempfehlung

Heute möchte ich mal eine ganze Buchreihe empfehlen! Dabei handelt es sich um die fünfteilige "Abby Lynn"- Reihe von Rainer M. Schröder. Zum zweiten Band dieser Reihe habe ich im März auch schon mal eine Rezension geschrieben. 

Inhalt:
Es geht um die zu Beginn 14-jährige Abby Lynn, die im Jahre 1804 in London fälschlicherweise für einen Taschendiebstahl verantworltich gemacht wird. Ihre Strafe lautet, wie es damals in England üblich war, 7 Jahre Verbannung in die neue Sträflingskolonie Australien. Es handelt sich also um eine historische Romanreihe, die sich mit Abbys "Reise" nach Australien, ihre Sträflingsarbeit und allgemein ihrem gezwungenermaßen neuen Leben im gerade frisch besiedelten Australien beschäftigt. Und anhand diesen einzelnen Schicksals von Abby kann man unheimlich viel über die damaligen Gegebenheiten und das Leben, über die Gründung Australiens aber auch z.B. über die Aboriginies erfahren. 

Warum mir diese Reihe so gut gefällt:
Ich bin allgemein ein Fan von historischen Romanen. Besonders über die Anfänge Australiens als englische Sträflingskolonie wusste ich eigentlich noch fast nichts, aber diese Thematik hat mich sofort unglaublich interessiert. Dieses Wissen wird eben durch ein einzelnes, natürlich fiktives Schicksal vermittelt. Aber alleine die Tatsache, das es damals vielen Menschen wahrscheinlich tatsächlich wie Abby erging und diese aufgrund der willkürlichen Justizgewalt bis nach Australien verbannt wurden, ist für mich einfach kaum zu begreifen. Allgemein konnte ich in dieser Buchreihe ein großes Mitgefühl für Abby aufbauen, deren Leben wirklich nicht von viel Glück gesegnet ist, besonders da sie zu Beginn der Geschichte ja erst 14 Jahre alt ist. Trotzdem wird sie als eine mutige, charakterstarke und scheinbar grenzenlos optimistische bzw. hoffnungsvolle Person dargestellt, die man einfach ins Herz schließen muss. Aber auch die anderen Charaktere sind authentisch und anschaulich dargestellt und man verbindet schnell gewisse Emotionen mit den einzelnen Figuren. Die Handlung ist außerdem wirklich spannend. Besonders der 4. Band konnte mich wirklich fesseln, aber ich würde auch keinen der anderen Bände als langweilig und langgezogen beschreiben. Mir gefällt auch, dass über den Verlauf der Reihe doch einige Jahre vergehen und dabei auch immer angegeben ist, um welche Monate bzw. welches Jahr es sich handelt. So konnte ich einfach einen guten Überblick über den zeitlichen Verlauf und das Alter der Figuren behalten und man bekommt natürlich mehr von den langzeitigen Entwicklungen in der Geschichte mit. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, historisch aber dennoch sehr detailliert. Besonders viel Recherche ist vermutlich in den zweiten Band, der sich mit den Aboriginies beschäftigt, geflossen. Trotzdem muss ich sagen, dass mich dieser Band rein von der Thematik her wahrscheinlich am wenigsten angesprochen hat. Insgesamt ist die Reihe aber vergleichsweise schnell und flüssig zu lesen, da alle Bände nur um die 300 Seiten haben, und der Umfang daher überschaubar ist und keine großen Längen auftreten können.

Ich spreche für die Abby Lynn Reihe also eine klare Empfehlung an jeden aus, der gerne historische Romane liest und sich für das 19, Jahrhundert und die Gründung Australiens als Sträflingskolonie interessiert. Aber ich glaube, das Buch wird vielleicht auch denen gefallen, die denken, sie würden sich nicht so sehr für Geschichte interessieren, denn der Schreibstil ist wirklich angenehm und man wird keineswegs mit Fakten überladen. 

Mittwoch, 5. April 2017

APRIL 2017 LESEPLÄNE

Im Februar und März habe ich es geschafft, alle Bücher, die ich im Februar neu bekommen hatte, zu lesen. Das waren immerhin acht Stück und alle davon haben mir gut oder sogar sehr gut gefallen. Jetzt stellt sich für mich aber erneut die Frage, was ich diesen Monat, im April, lesen möchte. Die letzten paar Tage habe ich schon mal genutzt um die Abby Lynn Reihe endlich zu beenden. Davon gehört der 5. und (bisher?) letzte Band, "Verlorenes Paradies" von Rainer M. Schröder noch in den April. Zu dieser Reihe möchte ich auch noch eine
Rezension verfassen. :) Dann habe ich letztens ein Buch gefunden, das eigentlich ganz interessant klingt, "Sofies Welt" von Jostein Gaarder. Laut dem Klappentext handelt es sich um einen philosophischen Jugendroman. Darunter kann ich mir ehrlich gesagt absolut nichts vorstellen und bin daher umso gespannter auf das Buch. Philosophie finde ich jedenfalls ziemlich interessant und ich bin gespannt, wie das in einem Jugendroman umgesetzt ist. Als letztes Buch habe ich mir "Septimus Heap - Magyk" von Angie Sage herausgesucht. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich das diesen Monat lesen werde, aber eigentlich hatte ich es mir extra mal für wenige Cents bei reBuy bestellt. Das Buch kenne ich nämlich eigentlich schon, dass ich es gelesen habe ist allerdings schon mehr als 5 Jahre her und ich kann mich dementsprechend an absolut nichts aus der Handlung mehr erinnern. Allerdings glaube ich, dass ich das Buch damals ziemlich cool fand und habe mir überlegt, ob es sich nicht vielleicht lohnt, das Buch noch mal zu lesen und dann die Reihe auch zu beenden. Ich werde also mal schauen, welche Bücher ich diesen Monat noch so in die Finger bekomme und dass mit Magyk dann kurzfristig, je nach Laune, entscheiden. :)

Sonntag, 2. April 2017

MÄRZ 2017 MONATSFAZIT

April April! 
Okay, war der Anfang jetzt gut oder schlecht, ich kann mich nicht entscheiden.. :D Aber ich werde jetzt damit leben^^ 
Der März war für mich insgesamt sehr erfolgreich, ich habe 8 ziemlich gute Bücher gelesen, insgesamt waren das 3032 Seiten. :) Ich habe auch alle meine Lesepläne für den März erfüllt. Das war "Phase Null" von James Dashner ganz zu Beginn des Monats. Dazu habe ich auch eine Rezension geschrieben. Das Buch hat mir ganz gut gefallen, aber leider konnte ich mit vielen Geschichten nichts mehr anfangen, das ich mich an die Maze Runner Trilogie kaum noch erinnern konnte. Dann habe ich die "Legende der Wächter" Reihe mit dem 16. und letzten Band, "der Held" von Kathryn Lasky, endlich mal beendet. Von der gesamten Reihe war ich eher mittelmäßig begeistert, aber ich wollte sie trotzdem gerne beenden und ich muss sagen, der letzte Band hat mir noch mal richtig gut gefallen und mich wirklich positiv überrascht, besonders im Vergleich zu anderen Bänden der Reihe. Dann habe ich die gesamte "die 5. Welle" Trilogie von Rick Yancey gelesen. Die ersten beiden kannte ich schon, aber da die mir so gut gefallen hatten, wollte ich sie noch mal lesen, bevor ich den letzten Band lese. "Der letzte Stern" hat mir sehr gut gefallen, aber ich würde es trotzdem als schwächtes Buch der Reihe einstufen. Das ist aber meckern auf sehr hohem Niveau, denn auch wenn es gemischte Meinungen über die Reihe gibt, finde ich sie wirklich richtig toll! :) Außerdem habe ich Band 2 und 3 der "Abby Lynn" Reihe von Rainer M. Schröder gelesen und finde auch diese Bücher einfach wahnsinnig interessant und schön, da das historische Setting einfach so gut getroffen ist und authentisch zu lesen ist. Außerdem hatte ich diesen Monat mit "Das Joshua-Profil" von Sebastian Fitzek eine große (positive) Überraschung. Das war nämlich der erste Thriller seit Ewigkeiten für mich und auch das erste Buch von Fitzek, das ich gelesen habe. Ich war fasziniert von der Thematik und der hohen Spannung, die bei mir besonders durch die unvorhersehbare Handlung zustande gekommen ist. :)
Man sieht also, ich habe eine Menge toller Bücher gelesen und bin wirklich zufrieden mit dem März! :)

Mein persönlicher TOP-Titel des Monats:
Das ist wirklich schwierig diesen Monat, denn wirklich viele Bücher waren sehr gut. Im Gegenzug gibt es aber keines, von dem ich sagen würde, dass es perfekt war, denn bei allen war es so ein kleines Fitzelchen, was zu den 5 Sternen gefehlt hat^^
Definitiv ein großes Highlite war aber dennoch "Der letzte Stern" von Rick Yancey. Das kleine Fitzelchen war hier, dass ich den Band etwas schwächer als die beiden Vorgänger fand und mit dem Ende nicht 100% einverstanden bin. Trotzdem war das Buch an sich aber klasse, der Schreibstil wie gewohnt Top und der Spannungsgehalt durchweg sehr hoch. :)

Mein persönlicher FLOP-Titel des Monats:
Kein Flop, aber für mich das "schwächste" Buch diesen Monat war das Prequel zur Maze Runner Trilogie, "Phase Null" von James Dashner. Es ist definitiv kein schlechtes Buch und für Zwischendurch hat es mir auch Spaß bereitet, aber ich konnte mich an vieles aus der eigentlichen Reihe nicht mehr erinnern, was mir glaube ich einige "AHA!" Momente genommen hat. Insgesamt also leider im Vergleich nicht so stark. Trotzdem hat es mir definitiv besser gefallen als "Kill Order" und ich würde es wirklichen Fans der Reihe trotzdem empfehlen.