Donnerstag, 6. Juli 2017

JULI 2017 LESEPLÄNE

Der Juli hat begonnen und damit ist nun schon wieder die Hälfte des Jahres um. Krass, wie schnell das immer geht, oder?
Im Juli stehe ich mal wieder vor dem Problem, dass ich kaum etwas zu lesen habe. In der onleihe finde ich zur Zeit nichts, was mich wirklich interessiert und neue Bücher sind immer ziemlich teuer, wenn man sie zum vollen Preis kauft. Ich glaube, es wird mal wieder Zeit, der richtigen Bibliothek einen Besuch abzustatten oder mal wieder bei reBuy und co zu bestellen.. ^^
Bis dahin werde ich jetzt erstmal mal wieder "Die Tribute von Panem- Tödliche Spiele"
 von Suzanne Collins lesen. Das habe ich zwar bestimmt schon fünf mal gelesen, aber mir gefällt es doch immer wieder. Mal schauen, ob ich danach noch die anderen Bände lesen werde. Die gefallen mir zwar nicht so gut wie der erste, aber wenn man erst mal in der Welt der Serie "drinnen" ist, bietet es sich eigentlich an, direkt alle Bände zu lesen. 
Ansonsten möchte ich im Juli gerne noch den zweiten Band der Locke Lamora- Reihe lesen. Das ist "Sturm über roten Wassern" von Scott Lynch. Auch in der Warrior Cats Reihe von Erin Hunter sind neue Bände herausgekommen und die möchte ich wie immer auch wieder lesen. Ich werde also mal schauen, wo ich mir diesen Monat neue Bücher organisieren kann. Zu sehen wird das dann auf meiner Lesejahr-Seite und in meinem Monatsfazit. :)

Montag, 3. Juli 2017

JUNI 2017 MONATSFAZIT

Für den Juni hatte ich mir vier Bücher herausgesucht. Die habe ich auch alle gelesen und zusammen mit noch drei weiteren Büchern, die ich in der onleihe gefunden habe, komme ich damit auf 7 Bücher und insgesamt 2961 Seiten, die ich diesen Monat gelesen habe. Das ist etwas weniger als in den letzten Monaten, aber das ist ja nicht schlimm. Es waren diesen Monat nämlich auch einige sehr gute Bücher dabei, bei denen sich das Lesen wirklich gelohnt hat.
Das war z.B. bei "Die Lügen des Locke Lamora" von Scott Lynch der Fall. Das Buch und die aufgebaute Fanatsywelt hat mir einfach super gut gefallen. Auch Locke als Hauptcharakter konnte mich durch seine humorvolle und teils sarkastische Art wirklich überzeugen. Auch sehr gut gefallen hat mir "Die vielen Leben des Harry August" von Claire North. Über das Thema Zeitreisen bzw. eigentlich eher Zeitschleifen habe ich bisher nicht viele Bücher gelesen und ich finde, das Thema wurde hier sehr interessant umgesetzt. Die Auswirkungen auf die historischen Ereignisse aber auch das persönliche Leben von Menschen, die immer wieder geboren werden, wurde hier wirklich gut dargestellt. Wie immer ganz lustig war auch "Alles Käse" von Jeff Kinney, was mittlerweile schon der 11. Band der "Gregs Tagebuch" Reihe ist. Ich habe alle Bände gelesen und muss sagen, dass sich die Geschichten teilweise wiederholen oder irgendwie nicht mehr den Charme von früher haben. In diesem Band habe ich auch persönlich sehr stark gemerkt das Greg eben erst 12 oder 13 ist und doch noch sehr kindlich wirkt. Aber die Bücher sind alle innerhalb von ein oder zwei Stunden zu lesen und für Zwischendurch nicht schlecht. Mit "White Zone- Letzte Chance" von Katja Brandis habe ich zum ersten mal ein Buch gelesen was in der Antarktis und dann auch noch in der Zukunft spielt. Alleine wegen dieses interessanten Settings hat mir "White Zone" gut gefallen. Mit dem Thema über den Walfang konnte ich persönlich nicht viel Anfangen, aber die Grundidee von straffälligen Jugendlichen, die in die Antarktis geschickt werden um resozialisiert zu werden, hat mir gefallen. Außerdem habe ich noch "Ein Wispern unter Baker Street" von Ben Aaronovitch gelesen. In dieses Buch konnte ich mich leider nicht gut hereinfinden, was sicherlich auch der Tatsache geschuldet ist, dass es nicht der erste Band der Reihe ist, was ich leider nicht wusste. Der Hauptcharakter hat eine ironische Art, die definitiv unterhaltsam war, aber das Konzept der Magie hat für mich einfach irgendwie nicht gepasst. Das letzte Buch im Juni "Clockwork Orange" von Anthony Burgess hat mich leider etwas enttäsucht. Die erfundene Sprache "Nadsat", aus der das komplette Buch besteht, hat das Lesen für mich einfach nur erschwert. Die ganzen Fantasiewörter, die der Protagonist benutzt wurden mit der Zeit sehr nervig und waren teilweise eifnach unverständlich. Ständig ins Glossar schauen unterbricht dann den Lesefluss, besonders bei einem ebook, auch noch ziemlich. Die Frage nach dem freien Willen eines Menschen, die in dem Buch behandelt werden soll ist zwar eine wichtige und interessante Frage, aber die seltsame Sprache des Buches hat mich einfach daran gehindert, jeglichen Zugang zur Geschichte zu finden.

Mein persönlicher TOP-Titel des Monats:
Das Buch, das mir im Juni am besten gefallen hat, war "Die Lügen des Locke Lamora" von Scott Lynch. Wie schon in meiner Rezension erwähnt hat die Geschichte um die Diebesbande der Gentlemen-Ganoven definitiv meinen Geschmack getroffen, vielleicht weil mich die Geschichte entfernt an eines meiner absoluten Lieblingsbücher als Kind, der Herr der Diebe, erinnert hat. Die detailgetreue Welt und Locke als sympathischen Charakter kommt dann noch mal als Bonus dazu. Eine klare Empfehlung! 




Mein persönlicher FLOP-Titel des Monats:
Wie oben schon erwähnt, hat mich "Clockwork Orange" von Anthony Burgess diesen Monat ziemlich enttäuscht. Das Thema ist eigentlich sehr wichtig, aber die Fanatsiesprache war für mich einfach unglaublich umständlich und nervig zu lesen. Auch wenn mir ihr Sinn bewusst ist, hätte mir das Buch in "normaler" Sprache definitiv weitaus besser gefallen. Leider nichts für mich.

Sonntag, 25. Juni 2017

Ein Wispern unter Baker Street von Ben Aaronovitch [KURZREZENSION]

Ein Wispern unter Baker Street
von Ben Aaronovitch
10,95€
dtv

Meine Meinung:
"Ein Wispern unter Baker Street" hatte ich mir aus der onleihe ausgeliehen, weil der Inhalt eigentlich ganz interessant klang. Es war das erste Buch der Reihe was dort gelistet war und ich bin von daher mal davon ausgegangen, dass es der erste Band ist. Blöderweise habe ich nachdem ich mit dem Buch fertig war gemerkt, dass es noch zwei Bände davor gibt, die es in der Bücherei nur einfach nicht gab. Das ist irgendwie ungünstig, keine Ahnung, warum es ausgerechnet den ersten Band nicht gibt, aber wohl alle danach. So hatte ich das Gefühl, die Hintergründe der Hauptpersonen und das allgemeine Konzept der Zauberei im Roman nicht zu verstehen, weil mir eben Vorwissen gefehlt hat, welches man bestimmt in den ersten beiden Bänden finden könnte. Deshalb habe ich leider so keinen richtigen Zugang zur Idee, der Vermischung von Polizeiarbeit mit Magie gefunden.
Der Fall, der Mord in der Londoner U-Bahn ist an sich aber schon spannend. Vor allem Peter Grant gefällt mir als Hauptperson gut und seine sarkastische Art hat mir beim Lesen viel Freude bereitet. Die Einblicke, die er dabei in die Polizeiarbeit liefert sind im gleichen Stil gehalten und wie er seinen eigenen Beruf und seine Kollegen auf die Schippe nimmt,  wirkt irgendwie sympathisch. Nur mit der Mischung aus Magie und Realität konnte ich mich wie gesagt nicht wirklich anfreunden. Ich würde definitiv vorher die ersten Bände lesen, aber ich weiß nicht, ob mir das Konzept dann besser gefallen würde. Nur leichter verständlich ist es mit Sicherheit.
Insgesamt war "Ein Wispern unter Baker Street ganz okay. Die Charaktere haben mir gut gefallen, aber da ich wie gesagt keinen wirklichen Zugang zur Handlung finden konnte, war der Roman insgesamt nicht der Beste, den ich dieses Jahr gelesen habe. Da es aber irgendwie meine eigene Schuld ist, dass ich mich nicht informiert habe, welchen Band ich eigentlich lese, kann ich das Buch auch nicht schlecht bewerten, denn ein schlechtes Buch ist es definitiv nicht. :)


3/5 Punkten

Sonntag, 18. Juni 2017

White Zone - Letzte Chance von Katja Brandis [REZENSION]

White Zone - letzte Chance
von Katja Brandis
Beltz&Gelberg
17,95€

Inhalt:
Sechs straffällige Jugendliche, darunter die 19-jährige Crash, erhalten eine letzte Chance: In einer alten Forschungsstation in der Antarktis sollen sie ihr Leben in den Griff bekommen. Doch das Abenteuer wird zum Höllentrip. Ein Unbekannter bedroht die Gruppe und die unmenschliche Umgebung fordert ihren Preis. Nicht nur Crashs Nerven liegen blank. Als die Jugendlichen schließlich ein japanisches Walfangboot bei seiner grausamen Arbeit beobachten, entsteht ein riskanter Plan, für den sie alles auf eine Karte setzen.

Meine Meinung:
"White Zone" hebt sich durch das Setting deutlich von anderen Jugendbüchern ab. Die Geschichte spielt in der Antarktis und über dieses Gebiet habe ich bisher noch kein anderes Buch gelesen. Daher hat es mir ganz gut gefallen etwas mehr über diese Gegend und die dort betriebene Forschung zu erfahren. Die Beschreibungen sind sehr detailliert und im Glossar findet man eine beachtliche Menge an Informationen. Das ist natürlich nicht ganz zeitgetreu, da das Buch im Jahre 2030 spielt, aber die Situation dort scheint realistisch genug zu sein um so tatsächlich einzutreten. Die Idee der sechs straffälligen Jugendlichen, die in einer fremden Umgebung wieder in ein geregeltes Leben eingegliedert werden sollen ist jetzt nicht unbedingt neu, bietet aber sicherlich genug potenzial für eine interessante Handlung. Bemerkenswert finde ich auch, dass die Autorin sogar selbst in die Antarktis gefahren ist um vor Ort Recherche für den Roman zu betreiben. Das hätte ich irgendwie nicht vermutet aber das lässt die Landschaft direkt in einem anderen Licht dastehen, wenn man weiß, dass die Autorin z.B. das Klima selbst erfahren hat. Das erklärt natürlich auch, dass die Beschreibungen so detailliert sind.

Die Handlung hat mir insgesamt auch ganz gut gefallen. Die Jugendlichen sind alle verschieden und Crash war mir eigentlich recht sympathisch. Einzig ihre "Ticks" kamen konnte ich nicht wirklich nachvollziehen. Natürlich ist das mit psychischen Problemen generell schwer, wenn man davon nicht selbst betroffen ist, aber irgendwie kamen mir diese plötzlichen "Eingebungen" nicht authentisch genug vor. Die russische Forschungsstation und die dort ansässigen Forscher haben der Geschichte wirklich geholfen, da sich dort natürlich neue Möglichkeiten für Handlungsstränge ergeben. So auch die Liebesgeschichten. Arvid hat mir als Charakter gut gefallen, da er einfach natürlich und sympathisch wirkt. Die Beschreibung von Crashs Gefühlen hinsichtlich ihm erschien mir teilweise aber irgendwie zu "plump", nicht tiefgründig genug. Das war jetzt aber nichts, was die Geschichte unlesbar oder so was gemacht hätte. Einen großen Teil der Geschichte nimmt das noch das Walfang-Thema ein. Das ist definitiv mal etwas anderes, aber ich muss ehrlich sagen, dass ich in Sachen Umweltschutz und besonders Walfang nicht so informiert bin und mich das Thema nicht so wahnsinnig angesprochen hat. Schlecht war es aber trotzdem nicht und das ist ja auch vollkommen subjektiv, ich kann mir vorstellen, dass viele mit dem Thema vielleicht mehr anfangen können. Ich finde aber, dass die Handlung der Jugendlichen in dem Thema sehr überstürzt war und ich das dann einfach nicht mehr nachvollziehen konnte, irgendwie hätte ich da mehr Gedanken oder Hintergründe erfahren.

Fazit:
"White Zone" ist ein interessantes Buch, das man auf jeden Fall mal lesen kann. Die größten Pluspunkte sammelt es für mich zweifellos über das Setting in der Antarktis und die vielen Details die man über das Gebiet und die dort betriebene Forschung erfährt. Aber auch die eigentliche Handlung ist durchaus nicht schlecht, auch wenn mich das Walfang Thema persönlich eher weniger angesprochen hat. Wenn man bereit ist, sich auf das Setting in der Antarktis einzulassen, dann ist "White Zone - Letzte Chance" eine Empfehlung von mir!


4/5 Punkten

Sonntag, 11. Juni 2017

Die Lügen des Locke Lamora von Scott Lynch [REZENSION]

Die Lügen des Locke Lamora
von Scott Lynch
HEYNE-Verlag
14,00€

Inhalt:
Locke Lamora ist ein Held. Nein, eigentlich ist er das nicht: Er ist ein Dieb, ein Lügner und ein Ganove, wenn auch mit guten Manieren. Mit seiner Bande bewegt er sich in den Kanälen und engen Gassen des Herzogtums Camorr, um die Nobilität um ihre Schätze zu erleichtern. Und darin ist Locke unschlagbar, denkt er zumindest. Bis ein weiterer Verbrecher in Camorr auftaucht. Locke muss handeln – und das Abenteuer seines Lebens beginnt …

Meine Meinung:
"Die Lügen des Locke Lamora" ist mir durch Zufall in die Hände gefallen und der Klappentext hat mich dazu gebracht, es dann auch direkt zu lesen. Ich finde Geschichten um Diebesbanden eigentlich schon seit "Der Herr der Diebe" vor vielen Jahren cool und auf ein Fanatsybuch hatte ich auch mal wieder richtig Lust.
Die Geschichte hat mir auch wirklich gut gefallen. Die Abwechslung aus Rückblicken in Lockes Kindheit und den gegenwärtigen Ereignissen hat gut gepasst und mit den nötigen Hintergrundinformationen versorgt. Die Gentlemen-Ganoven sind mir alle schnell sympathisch geworden. Der Name "Gentlemen" passt hier wirklich, denn was sie so sympathisch macht ist, dass sie, obwohl sie Diebe sind, trotzdem gesittet und klug sind und auch mit viel Humor agieren. Das ganze Konzept ihrer Bande hat mich wirklich überzeugt. Auch die Fantasy Welt rund um den Stadtstaat Camorr ist liebevoll und vor allem sehr detailgetreu aufgebaut. Die Handlung ist gut strukturiert und obwohl das Buch fast 850 Seiten hat, kamen wirklich keine Längen auf. Angenehm finde ich auch, dass der Autor zwar detailgetreu schreibt und die Leser auch mit vielen Infos zum geschichtlichen Hintergrund seiner Welt versorgt, aber dabei nicht so maßlos übertreibt, wie es z.B. bei George R. R. Martin in "das Lied von Eis und Feuer" der Fall ist. Dort häufen sich Detailbeschreibungen ja leider ziemlich, was das Lesen teilweise sehr beschwerlich und langwierig macht. Bei Locke Lamora kam mir das definitiv nicht so vor und ich war überrascht, wie schnell und flüssig sich die Geschichte liest. Die Handlung ist fast durchweg spannend und es kommen einige Rätsel auf, die einen wirklich zum weiterlesen zwingen.^^ Negatives kann ich eigentlich kaum sagen. Der Schreibstil des Autors ist angenehm und an den richtigen Stellen humorvoll. Ich bin wirklich sehr positiv überrascht und würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, ich freue mich schon darauf, den zweiten Band zu lesen.  

Fazit:
"Die Lügen des Locke Lamora" ist ein tolles Buch! Es ist spannend und humorvoll und wirklich angenehm geschrieben. Es liest sich flüssig und es zieht sich nicht stark in die Länge. Die Idee der "Gentlemen-Ganoven" hat mich wirklich angesprochen und vor allem auch die Fantasywelt ist sehr detailreich und liebevoll gestaltet. Eine klare Empfehlung!


4,5/5 Punkte

Samstag, 3. Juni 2017

JUNI 2017 LESEPLÄNE

Mit dem Juni scheint jetzt auch hier mal der Sommer zu kommen, dafür aber auch mit voller Wucht. Mir ist schon wieder zu heiß, und wir haben gerade mal Juni, was soll das bloß geben, wenn es erst mal Juli wird?^^ Naja, ich werde schon irgendwie überleben und der Sommer lädt wenigstens zum lesen ein. 
Für den Juni habe ich bisher 4 Bücher die ich lesen möchte. Das erste habe ich durch Zufall in der Buchhandlung entdeckt und der Klappentext hat mich direkt angesprochen. "Die Lügen des Locke Lamora" von Scott Lynch. Das klingt wirklich nach einem guten
Buch und ich habe auch schon damit angefangen, bisher wirkt es vielversprechend. Mit irgendwie 700 Seiten werde ich daran wohl auch noch ein paar Tage zu lesen haben. Dann lese ich parallel schon "Frau Jenny Treibel" von Theodor Fontane. Das ist das letzte Schulbuch, das ich für dieses Schuljahr lesen muss und es ist gleichzeitig auch eins der, die echt nicht mein Fall sind. Mit der Verwandlung von Franz Kafka oder von mir aus auch Lenz von Georg Büchner konnte ich mich gut abfinden und die waren auch gut zu lesen. Dann gibt es aber noch die Schulbücher, durch die man sich einfach nur durchquält. Von denen habe ich leider auch schon ein paar gelesen und "Frau Jenny Treibel" scheint dazuzugehören. Etwas freudiger sehe ich dann schon eher zwei Büchern entgegen, die ich durch Zufall in der onleihe entdeckt habe. Meistens sind die Bücher dort kein Meisterwerke, aber machen doch Spaß beim Lesen. Das ist einmal "Ein Wispern unter Baker Street" von Ben Aaronvitch und "White Zone- Letzte Chance" von Katja Brandis. Also ich bin mal gespannt auf diese Beiden Bücher und zu denen und bestimmt auch Locke Lamora wird es wohl eine Rezension geben. :) Ich bin mir nicht sicher, ob die Bücher für den Juni reichen, aber ich werde bestimmt noch andere interessante Bücher finden, falls das nicht der Fall ist.^^

MAI 2017 MONATSFAZIT

Letzten Monat habe ich die magische Zahl von 9 Büchern gebrochen, nur leider nicht in Richtung 10, sondern in Richtung 8 Bücher. Aber die waren zum Teil etwas dicker und mit 8 Büchern und insgesamt 3184 Seiten bin ich voll zufrieden! :) 
Ich habe meine Lesepläne erfüllt und endlich mal die "Origin"- Reihe von Jennifer L. Armentrout beendet. Die letzten Bände der Reihe haben mir eigentlich ganz gut gefallen und die Reihe hat sich definitiv vom ersten Band an ordentlich gesteigert. Vollkommen mein Genre ist es zwar nicht, aber lesen kann man die Reihe auf jeden Fall mal. Außerdem habe ich "Panic- Wer Angst hat, ist raus" von Lauren Oliver gelesen, was mein zweiter Plan für den Mai war. Auch das Buch hat mir gut gefallen. Nur eine der Figuren hat mich wirklich genervt. Aber mir hat es ganz gut gefallen, mal wieder ein eigenständiges Buch zu lesen, was nicht Teil einer Reihe ist, denn es setzt mich irgendwie immer etwas unter Druck wenn ich ein gutes Buch lese, das dann noch zehn Fortsetzungen hat, weil ich dann immer das Gefühl habe, direkt alle  Bände lesen zu müssen^^.  Für die Schule gelesen habe ich im Mai "Romeo and Juliet" von William Shakespeare. Zu der Geschichte muss ich glaube ich nicht viel Sagen. Es ist ja vermutlich eines der bekanntesten Theaterstücke der Welt. Die Geschichte fand ich eigentlich ganz okay. Natürlich ist eine Liebesgeschichte zwischen einem 14- und einer 13-jährigen, die innerhalb von einem Tag heiraten, in unserer Zeit absolut nicht mehr denkbar, aber die Geschichte ist ja nicht um sonst etliche 100 Jahre alt. Das alte Englisch war zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig aber für mich dann eigentlich relativ gut verständlich. Als mir dann so Mitte Mai die Bücher ausgegangen sind, habe ich mich noch einmal in der onleihe umgesehen und mir drei interessante Bücher ausgeliehen. Das wäre zuerst "Layers" von Ursula Poznanski. Das Buch habe ich schon oft in der Bücherei gesehen, aber der Klappentext hatte mich nie wirklich angesprochen. Da ich aber schon andere, sehr gute Bücher der Autorin gelesen habe, habe ich mich dann doch mal dran gewagt und es hat mir wirklich gut gefallen. Nicht perfekt, aber für Zwischendurch ein sehr gutes Buch. Dann habe ich mir noch "Die Bücherdiebin" von Markus Zusak ausgeliehen. Dieses Buch aus dem zweiten Weltkrieg war wirklich interessant und kann definitiv zum nachdenken anregen. Auch die Erzählperspektive war eine gute Abwechslung.  In den letzten Tagen des Mai habe ich dann noch "Wir waren hier" von Nana Rademacher gelesen. Wieder so ein Buch, das seine kleinen Macken hat, aber trotzdem viel Spaß beim Lesen macht. Kann man auf jeden Fall lesen. 

Mein persönlicher TOP-Titel des Monats:
Das ist diesen Monat nicht so leicht. Ich habe viele gute Bücher gelesen, aber alle hatten ihre kleinen Knackpunkte. Teilweise ist das meckern auf höherem Niveau, aber es gibt keines, bei dem ich sagen würde "Das ist es!". 
Deshalb vergebe ich den Titel einfach mal an "Panic - Wer Angst hat, ist raus" von Lauren Oliver. Aber schaut doch einfach in meine Lesejahr-Seite für den Mai, die Bücher kann man alle mal lesen. Das Konzept von Panic und die unterschiedlichen Charaktre haben mir gut gefallen. Mein Kritipunkt wäre Natalie, die ich durchweg als ziemlich nervig wahrgenommen habe und die für Panic nicht wirklich viel geleistet hat. Aber darüber kann man hinwegsehen und trotzdem eine Empfehlung von mir! :)

Mein persönlicher FLOP-Titel des Monats:
Von keinem Buch war ich 100% überzeugt und keines würde ich als Flop bezeichnen. Im Mai war irgendwie alles im guten Mittelfeld^^
Ich wollte jetzt einfach das Buch raussuchen, bei dem ich am meisten auszusetzen hatte, aber das kann ich diesen Monat wirklich nicht sagen- deshalb also dieses Mal keinen Flop-Titel. Eigentlich umso besser, oder?