Sonntag, 30. Oktober 2016

Kleine Notiz zu meinen Gedanken und meiner Bewertung von Schullektüren

In den nächsten anderthalb Jahren, die ich in der gymnasialen Oberstufe verbringen werde, wird es noch so manche Schulbücher geben, die ich lesen werde(n muss). Das sind größtenteils bekante Klassiker und dank dem Zentralabitur bin ich auch nicht die einzige, die die lesen wird oder in vergangenen Jahren schon gelesen hat. Auch zu diesen Büchern möchte ich meine Gedanken teilen. Jedoch ist das in der Bewertung die ich am Ende ja immer in Punkten von 1-5 vergebe nicht so einfach. Denn solche Bücher sind ja meistens nicht spannend, da nicht viel passiert. Der Wert dieser Bücher und das was sie zu klassischen Schulbüchern macht, ist ja eher, dass sie eine Botschaft besitzen die man zwischen den Zeilen findet oder einfach generell literarisch interessant sind.Also dachte ich, ich schreibe dazu meine Gedanken mal auf, da ich diese Trennung sinnvoll finde, und ja nicht jedem Schulbuch, das nicht vor Spannung platzt, 1-2 Punkte geben will, denn sie sind ja nicht alle schlecht, eben nur anders als reine Unterhaltungsbücher! :)

Die meisten dieser Bücher würde ich freiwillig sehr wahrscheinlich nicht lesen und kann sie deshalb auch nicht auf eine Stufe mit den anderen Büchern stellen, die ich so lese. Die Punkte die ich vergebe, sind also gemessen daran, dass es Schulbücher und keine Unterhaltungswerke sind und sollen einfach vollkommen subjektiv zeigen wie gut mir das Buch gefallen hat. Ein Schulbuch mit vier oder vielleicht sogar 5 Punkten würde ich deshalb trotzdem wahrscheinlich nie ein zweites Mal lesen und kann sie auch nicht mit anderen Büchern vergleichen, denen ich vielleicht sonst so 4-5 Punkte geben würde. Deshalb werde ich da dann immer diesen kleinen Text verlinken. :) 

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